Gemeinde Laufersweiler im Hunsrück
Gemeinde Laufersweiler im Hunsrück

Aktuelles aus der Kindertagesstätte

Schließtage 2020/2021

2020

WEIHNACHTSFERIEN 2020/ 2021:

Montag, 21.12.2020 bis Freitag, 01.01.2021

Erster Kita-Tag nach den Weihnachtsferien ist am Montag, 04.01.2021.

 

 

 

2021

Freitag, 14.05.2021

Freitag, 04.06.2021

 

SOMMERFERIEN 2021:

Montag, 02.08.2021 bis Freitag, 20.08.2021

Erster Kita-Tag nach den Sommerferien ist am Montag, 23.08.2021.

 

WEIHNACHTSFERIEN 2021/ 2022:

Donnerstag, 23.12.2021 – Freitag, 31.12.2021

Erster Kita-tag nach den Weihnachtsferien ist am Montag, 03.01.2022.

Tagesablauf und Rituale RAPPELKISTE

 

Kinder brauchen einerseits einen fest strukturierten Tagesablauf, andererseits aber auch die Freiheit individuellen Bedürfnissen Vorrang zu geben.

Dazu zählen bspw. die mehrmaligen kleinen Mahlzeiten am Vormittag und der individuelle Schlaf- und Wachrhythmus für die ein- bis zweijährigen Kinder.

Immer wiederkehrende Bestandteile und Rituale eines strukturierten Vormittages helfen Kindern in einer Kleinkindgruppe beim Zurechtfinden im Alltag und geben ihnen Sicherheit.

 

Im Einzelnen sieht ein Tagesablauf wie folgt aus:


 

7.30 bis 8.00 Uhr Frühdienst

Zwischen 8.00 bis 8.45 Uhr Ankommen

Die Kinder werden zwischen 7.30 Uhr und 8.45Uhr in die Einrichtung gebracht. Jedes Kind wird von einer Erzieherin willkommen geheißen. Nach einem kurzen Austausch über das Befinden des Kindes verabschieden sich die Eltern. 

Bis ca. 9.00 Uhr ist die erste Freispielphase in unserer Kleinkindgruppe. In dieser Spielphase wählen die Kinder ihr Spielmaterial, eventuell ihren Spielpartner und die Dauer des Spiels selbst aus.

 

9.00 Uhr Morgenkreis und Frühstückszeit

Mit einem Signal (Glöckchen) und einem entsprechenden Lied wird der Morgenkreis angekündigt und die Kinder werden aufgefordert, ihr Spielmaterial an die entsprechenden Orte zu räumen. Zum Morgenkreis sind Teppichfliesen die Sitzplätze der Kinder.

Beim Begrüßungslied wird jedes Kind willkommen geheißen. Ebenfalls wird auch wahrgenommen, wer alles heute nicht da ist. Durch gemeinsame Kreisspiele, Lieder und Fingerspiele wird die Wahrnehmung der Kinder gezielt gefördert und das Sozialverhalten wird gestärkt. Der Morgenkreis dauert je nach der täglichen Ausdauer der Kinder ca. 5 bis 15 Minuten.

Anschließend werden die Kinder aufgefordert ihr Sitzkissen aufzuräumen und für die anschließende Frühststückszeit ihre Rucksäcke zu holen. Die Kinder sitzen um den Tisch. In der Regel hat hat jedes Kind einen festen Frühstücksplatz. Alle wünschen sich am Tisch mit einem kleinen Sprüchlein einen „Guten Appetit“. 

Das gemeinsame Essen und seine Tischnachbarn bewusst wahrzunehmen und gemeinsam zu essen regt das voneinander Lernen vielseitig an. Angefangen von ersten Tischregeln bis hin zu Tischgesprächen entsteht eine Atmosphäre, in dem das Essen gut schmeckt. Dabei wird auf ein gesundes und schmackhaftes Essen geachtet.

Die Kinder werden ermutigt Essen zu probieren. Das Aufräumen der Frühstücksdosen und das Reinigen der Hände und eventuell des Gesichtes beendet diese Phase.

 

Ca.9.30 bis 11.30 Uhr Freispiel und Angebote

Im Anschluss findet eine weitere Freispielzeit statt. In der Regel ist jetzt für einige Kinder eine Wickel- und Pflegezeit angebracht, um ca. 10.30 Uhr wird eine zweite Zwischenmahlzeit eingenommen. Den Kindern stehen den ganzen Tag über Getränke zur Verfügung.

 

Um dem Bewegungsdrang der Kinder entgegenzukommen werden während der anschließenden Freispielphase unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten angeboten. Diese Einheiten lieben die Kinder zum Rennen, Klettern, hüpfen und zum Purzeln auf Matratzen. Mit viel Freude und Spaß genießen die Kinder die Zeit an der frischen Luft, im Sandkasten und mit den Spiel- und Bewegungsmaterialien, die für den Garten zur Verfügung gestellt werden. Zuvor hat jedes Kind entsprechend dem Alter die Möglichkeit sich möglichst selbständig in Ruhe anzuziehen.

Mit der Aufräumzeit, die mit einem Signal (Glöckchen) und einem Lied angekündigt wird, wird die Freispielzeit abgeschlossen. Die Räumlichkeiten werden gemeinsam von Kindern und Erzieherinnen aufgeräumt. Im Vordergrund steht dabei, den Kindern die Verantwortung für ihre Spielsachen zu vermitteln, diese an ihren vorgesehenen Platz zurück zu bringen und in der Gruppengemeinschaft wieder Ordnung zu schaffen.

ca.11.30 Uhr Abschlusskreis

Nach dieser Phase werden noch einmal die Teppichfliesen für einen zweiten Spielkreis geholt. Mit einem Fingerspiel, Lied oder einer kleinen Geschichte wird der Vormittag im Gruppenraum beendet.

 

11.45 bis 12.10 Uhr Abholzeit

Kinder, die nicht in der Kita essen, werden verabschiedet und abgeholt.

 

12.15 bis ca. 12.45 Uhr Mittagszeit

Die Ganztagskinder bereiten sich auf das Mittagessen vor, das in der Gruppe eingenommen wird. Wir sprechen gemeinsam ein Tischspruch. Das Mittagessen wird von zwei Erzieherinnen betreut, die für eine ruhige Atmosphäre sorgen und auf angemessene Umgangsformen achten.

Wir essen gemeinsam um 12.15 Uhr eine warme Mahlzeit. Anschließend gibt es bis zur Abholzeit eine weitere Freispielzeit bzw. nach Bedarf eine Ruhe-, bzw. Schlafphase.

 

 

ab 13.30 Uhr Nachmittagszeit

Unsere Tageskinder und die wiederkehrenden Kinder haben Freispielzeit am Nachmittag.

 

14.30 und 15.30 Uhr Abholzeit

Kinder können um 14.15 Uhr oder um 15.30 Uhr abgeholt werden.

 

15.45 Uhr - die Kindertagesstätte schließt

 

 

Parallel finden Aktionen/ Angebote statt, Beispiele hierfür sind:

  • Bewegung und Turnen

  • Musik

  • Erzählsäckchen

  • Kreativität (basteln, malen, …)

  • Entdeckungsreise (Spaziergang)

  • Jahreskreis/ Feste

 

Tagesablauf und Rituale MISCHBUDE

Kinder brauchen einerseits einen fest strukturierten Tagesablauf, andererseits aber auch die Freiheit individuellen Bedürfnissen Vorrang zu geben.

Immer wiederkehrende Bestandteile und Rituale eines strukturierten Tagesablaufes helfen Kindern in einer Gruppe beim Zurechtfinden im Alltag und geben ihnen Sicherheit.

Im Einzelnen sieht ein Tagesablauf wie folgt aus:

 

7.30 bis 8 Uhr Frühdienst

Zwischen 8.00- 9.00 Uhr Ankommen
Das Kind wird beim Ankommen begrüßt; oft nutzt es die Gelegenheit, uns das zu erzählen, was ihm gerade wichtig ist, oder einfach auf dem Schoß der Erzieherin zu kuscheln. Danach kann es allein, mit anderen Kindern oder uns spielen, malen usw. Die Gruppe füllt sich langsam und jedes Kind wird individuell begrüßt. Um 9 Uhr sollten alle Kinder da sein.

 

9.00 bis ca. 9.30 Uhr Morgenkreis
Zu Beginn des gemeinsamen Vormittages ist es uns wichtig, die Gemeinschaft und Zugehörigkeit zur Gruppe zu vertiefen. In einem gemütlichen Kreis und in ruhiger Atmosphäre erhalten die Kinder die Möglichkeit sich mitzuteilen. So erfahren sie, wie es den anderen geht, planen den gemeinsamen Vormittag und besprechen aktuelle Geschehnisse. Zeitgefühl wird für Kinder erlebbar (Tagesablauf, Wochentage, Monate, Jahreszeiten, Feste/ Feiertage), welche durch Symbole im Kalender erkennbar für Kinder sind. Das Kind erfährt sich als Teil der Gemeinschaft, und dass „Wir-Gefühl“ der Gruppe wird gefestigt.

 

 

 

ca. 09:30 bis11.30 Uhr Freispiel und Projekte

Im Freispiel kann das Kind sein Spiel frei wählen, selbst gestalten, eigene Wünsche und Bedürfnisse erkennen, alleine oder in Gruppen spielen. Wir bieten den Kindern vielfältige Anreize durch Spielmöglichkeiten/ Materialien und wecken dadurch Interessen und Fähigkeiten. Verschiedene Materialien stehen sichtbar und griffbereit, diese fördern die Selbstständigkeit und Kreativität.

Kinder brauchen Kinder – sie lernen von- und miteinander. Sie lernen in thematischen Zusammen-hängen und sozialen Bezügen. Sie erwerben einen Teil ihres Wissens in der Gemeinschaft mit anderen Kindern. Hier ist es wichtig, ihnen eine Alterstrennung, aber auch die Altersmischung in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Die Kinder finden sich in unterschiedlichen Interessengruppen zusammen. Dies kann gruppenintern, aber auch gruppenübergreifend stattfinden. Parallel zum Freispiel finden Aktionen/ Angebote statt, an denen Kinder der Gruppe teilnehmen können.

Beispiele hierfür sind: Exkursionen/ Ausflüge/ Naturerfahrungen/ Aktions- und Forschertabletts/ Erzählsteine/ Basteln/ Werken/ Musik/ Bewegung und Turnen/ Kochen und Backen und vieles mehr.

 

Das Kind soll sich als Persönlichkeit mit seinen Stärken und Schwächen erleben. Es kann Grenzen ausprobieren und den Umgang mit anderen üben.

Es lernt dadurch Rücksichtnahme, aber auch das Gefühl gebraucht zu werden. Es wird neue Freundschaften schließen, sich streiten und auch wieder vertragen. Dies alles trägt zur Entwicklung des Sozialverhaltens bei und lässt die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein des Kindes reifen.

In unserer Kindertagesstätte sind während der gesamten Freispielzeit die Türen geöffnet, so dass der Flur, der blaue Raum und die Küche in Absprache mit einer Erzieherin und den anderen Gruppen den Kindern zur Verfügung stehen.

 

 

 

Auch das Spiel im Außengelände ist ein Teil des Freispiels. Durch die Bewegung an der Luft spürt das Kind die Sonne, Wind und Regen und lernt die unterschiedlichen Jahreszeiten wahrzunehmen. Das Außengelände bietet den Kindern viele Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Durch Laufen, Hüpfen, Springen, Klettern, Balancieren, Roller- und Laufradfahren lernt das Kind, seinen Körper vielseitig zu nutzen und Bewegungsabläufe zu beherrschen. Durch verschiedene Spielgeräte und Klettermöglichkeiten können die Kinder ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachkommen.

Das Freispiel bietet den Erzieherinnen Raum und Zeit zum Beobachten, sowie zum Dokumentieren, der individuellen Entwicklung der Kinder.

 

07.30 bis 10:30 Uhr Freies Frühstück

Während des Freispiels kann das Kind frühstücken. In dieser Zeit befindet sich in der Gruppe ein gedeckter Tisch. Den Kindern stehen den ganzen Tag über Getränke zur Verfügung. Die Kinder entscheiden selbstständig wann sie ihr mitgebrachtes Frühstück essen möchten. Jedes Kind ist für seinen Frühstücksplatz verantwortlich. Dadurch erwirbt es Eigenständigkeit und lernt, einfache Dinge des Alltags zu bewältigen. Das Frühstück wird von uns betreut und wir geben Anleitungen, Anregungen und Hilfestellungen.

Bei Bedarf findet um ca. 9.20-9.40 Uhr ein gemeinsames Frühstück statt.

 

11:30 bis 12:00 Uhr Treff vor dem Mittagessen

Gegen Ende unseres Vormittags findet in den Gruppen ein gemeinsames Treffen statt. Dort lassen wir den Vormittag noch einmal Revue passieren. Dieses Treffen richtet sich außerdem nach den Wünschen der Kinder. Anschließend geht es zum Mittagessen.

 

12.00 bis 12.15 Uhr Abholzeit

Kinder, die nicht in der Kita essen, werden verabschiedet und abgeholt.

 

 

 

12:15 bis ca.12:45 Uhr Mittagszeit

Die Ganztagskinder bereiten sich auf das Mittagessen vor, das in der Gruppe eingenommen wird. Wir sprechen gemeinsam ein Tischspruch. Das Mittagessen wird von zwei Erzieherinnen betreut, die für eine ruhige Atmosphäre sorgen und auf angemessene Umgangsformen achten.

Nach dem Essen findet eine kurze, gemeinsame Vorleserunde statt. Anschließend haben die Kinder die Möglichkeit, die Mittagszeit nach ihren eigenen, persönlichen Bedürfnissen zu gestalten. Einige Kinder ziehen sich mit einem Buch in die Kuschelecke zurück, einige malen und basteln, andere gehen in den Garten. Wenn ein Kind müde ist und schlafen möchte, bieten wir ihm eine kuschelige Rückzugsmöglichkeit an.

 

13.30 Uhr Ankunftszeit wiederkehrende Kinder

ab 13.30 Uhr Nachmittagszeit

Unsere Tageskinder und die wiederkehrenden Kinder können die Nachmittagszeit nutzen, um angefangene „Arbeiten“ vom Vormittag zu beenden oder die Zeit mit eigenen kreativen Ideen und Wünschen zu gestalten.

 

14.30 und 15.30 Uhr Abholzeit

Die Kinder können um 14.15 Uhr oder um 15.30 Uhr abgeholt werden.

 

15.45 Uhr – die Kindertagesstätte schließt

 

 „Freitag, der 13. bringt PECH?“

 

Von wegen - in der Kita bringt er eine Menge Quatsch!

 

An so einem „Quatsch – Tag“ ist in der Kita etwas anders als sonst

 

ES MUSS NICHT IMMER ALLES SINN MACHEN

OFT REICHT ES SCHON, WENN ES SPASS MACHT!!!

 

QUATSCH-TAG“ am Freitag, 13.November 2020

An diesem Tag standen unsere Tische in der Kita „verkehrt herum“

 

Erzählsäckchen

 

Kurze, einfache Geschichten in Verbindung mit Handlungen. Diese werden mit einfachen Gegenständen begleitet, um die Geschichte lebendig zu machen. Das Vorspielen macht es den Kindern leichter, den Ablauf und Inhalt zu verstehen.

 

Säckchen auf und schon geht’s los mit der Geschichte!“

 

St.Martin

 

Aktion: „Teile dein Licht“

Ein Licht der Hoffnung weiter schenken

 

Während der Adventszeit basteln/ gestalten Kinder in der Kindertagesstätte kleine Lichter zum Verschenken.

Jedes Wochenende im Advent bringt die Kinder Lichter mit nach Hause. Gemeinsam mit den Eltern überlegen das Kind, wer beschenkt werden soll. Oma oder Opa, die nette Nachbarin oder ein Freund der Familie…?


 

Die Kinder übergebt das „Hoffnungslicht“ als Zeichen des Teilens und der Liebe.

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